Bezaubernde Stadt und verschneite Berge

Das südliche Peru

Im südlichen Teil von Peru haben wir dann doch noch eine Perle entdeckt: die Stadt Cusco! Sie ist wirklich ein Bijoux mit ihrem Mix aus kolonianischem Baustil und letzten Inka Hinterlassenschaften. Natürlich auch sehr touristisch. Doch dafür kann man sich hier auch mal wieder mit genussvollem Essen verwöhnen; eine Seltenheit in Peru (oder ganz Südamerika?).

Ein weiteres Highlight besuchten wir noch etwas weiter Südlich; die Rainbow-Mountains oder Apu Winicunca. Wir übernachteten auf einer Höhe von 4518 m.ü.M. und wurden mit einer sehr kalten Nacht und Schnee am Morgen «belohnt». Der Aufstieg zu den farbenprächtigen Bergen nahmen wir um 6.30 Uhr in Angriff, um noch vor den Massentouristen einzutreffen. Es hatte seinen ganz eigenen Reiz, alleine durch die schneebedeckte Landschaft zu wandern. Leider hatte dies aber auch einen Nachteil; die berühmten farbigen Berge waren dann leider eher weiss als farbig. Nach einer Stunde warten, taute es zum Glück noch ein bisschen auf, so dass sich die Berge dann doch noch etwas in ihrer bezaubernden Pracht zeigen konnten.

Cusco

Einst die Hauptstadt der Inkas, wurde sie auch die «Puma-Stadt» genannt.

Rainbow-Mountains

Farbenprächtiges Gebirge – wenn nicht gerade Schnee liegt.

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