Durch die Berge fahren und staunen

Bergwelten in Peru

Peru besteht zum grössten Teil aus Bergen. Man kann sich Wochenlang durch sie hindurch bewegen und die eindrückliche Landschaft geniessen. Wenn man die Höhenmeter und die schmalen und kurvenreichen Pisten nicht scheut, so entdeckt man so manches schöne Fleckchen Erde und erlebt einige Abenteuer mit dem Auto. Einfach Schwindelfrei sollte man sein.

Cañon del Pato

Eine spannende Strecke von der Küste hoch in die Berge, führt durch diesen Cañon. Enge Schluchten und wunderschöne Farben und Formen belohnen für die anstrengende Fahrt. Und wie es der Zufall so wollte, trafen wir hier sogar auf unsere Reisefreunde Ruedi und Elvira, die ebenfalls mit ihrem Landy die Landschaft am geniessen waren.

Nationalpark und Glacier Pastoruri

Bei eher schlechtem Wetter sind wir bis auf 5000 m.ü.M. hochgestiegen, um den Patoruri Gletscher zu sehen. Dieser hat sich, wie alle Gletscher dieser Welt, in den letzten Jahren um viele Meter zurück gezogen. Dennoch ist er auch heute noch einen Besuch wert, um seine wunderschön bizarren Eiswände zu betrachten. Zudem ist die ganze Gegend dieses Nationalparks einfach wunderschön zu durchfahren.

El bosque de piedra (Steinwald)

Diese Gegend besteht aus skurrilen Steinformationen. Man kann mehrere Tage darin herumwandern und verschiedene Figuren entdecken. Wir hatten das Glück, dass wir bis mitten hineinfahren durften, um dort zu übernachten. Ein wunderschöner Ort!

Quecksilber Mine

Diese Mine wurde die «Todesmine» genannt, weil die Arbeit so gefährlich war. Sie wurde schon von den Inkas betrieben und dann von den Spaniern übernommen. Heute ist sie verlassen und es zeugen nur noch die Ruinen von vergangenen Zeiten. Eine einstmals imposante Kirche, welche der Schutzheiligen St. Barbara gewidmet war, steht nun einsam und verlassen, träumt von glorreicheren Zeiten und hofft auf UNESCO Gelder für eine Sanierung.

Inka Ruine

Eine kleine Ruine irgendwo in den Bergen, diente uns als schöner Schlafplatz.

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